...

Ich funktioniere nur noch.

Was ist eigentlich
mit mir passiert?

Ein ehrliches E-Book für Menschen in der Lebensmitte.
Für Menschen die irgendwo auf dem Weg aufgehört haben zu leben und die oft nur noch funktionieren.

 

Ja das kenne ich

Schick mir das erste Kapitel

Lies kostenlos das erste Kapitel und entscheide später.

Du stehst morgens auf.

Du erledigst was erledigt werden muss.

Du kümmerst dich.

Du funktionierst.

Aber manchmal fragst du dich:
Lebe ich noch wirklich?

Du kümmerst dich.
Und vergisst dich selbst.

Du funktionierst. 
Aber du lebst du noch?


Du lächelst.
Und niemand merkt was.


Du hast alles erreicht.
War’s das?

Tief in dir weisst du es genau.
Da ist noch mehr!

Du kümmerst dich.

Und vergisst dabei dich selbst.

Du stehst morgens auf. Noch bevor du richtig wach bist, denkst du schon an andere.
An die Kinder.
An die Eltern.
An die Enkel
An die Arbeit.

An das, was heute erledigt werden muss.
Du organisierst.
Du kümmerst dich. Du hältst zusammen, was auseinanderzufallen droht.
Und du machst das gut.

Irgendwann wird daraus etwas Selbstverständliches. Niemand verlangt es ausdrücklich von dir. Es passiert einfach.

Du bist der Mensch, der daran denkt. Derjenige, die sich kümmert. Derjenige, der noch schnell etwas erledigt und sofort  einspringt, wenn etwas schiefläuft.

Die meisten Menschen um dich herum freuen sich darüber. Warum auch nicht? Es funktioniert ja. Vielleicht hast du selbst lange nicht bemerkt, was dabei ganz langsam passiert:

Du verlierst dich selbst

 

 Ja das kenne ich

Schick mir das erste Kapitel

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Du funktionierst.

Aber lebst du noch wirklich?

 

Du funktionierst nur noch.

Du stehst auf.

Du gehst zur Arbeit.

Du kommst nach Hause.

Du machst Abendessen.

Du räumst auf.

Du gehst ins Bett.

Und morgen beginnt alles wieder von vorn.

Du funktionierst. Und genau das ist das Problem. Denn irgendwann merkst du, dass zwischen all den Aufgaben etwas verloren gegangen ist. Nicht dein Alltag. Nicht deine Termine. Nicht deine Pflichten.

Sondern dieses Gefühl, wirklich lebendig zu sein. Dieses Gefühl, dass das Leben nicht nur aus Erledigungen besteht.

Manchmal sitzt du da und fragst dich:

Lebe ich eigentlich noch?

Oder arbeite ich nur meine Tage ab?

Und das Verrückte ist:
Je länger man funktioniert, desto normaler fühlt es sich an.

 Ja das kenne ich

Schick mir das erste Kapitel

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War das jetzt schon alles?

Es gibt manchmal diese Momente. Nicht oft. Vielleicht beim Einkaufen oder auf dem Heimweg. Oder möglicherweise abends auf dem Sofa, wenn endlich Ruhe eingekehrt ist – begegnet dir dieser Moment..

Plötzlich ist sie da. Diese Frage. Nicht laut. Nicht dramatisch. Ganz leise.

War das jetzt schon alles?

Du schaust zurück.

Auf die Jahre.

Auf das,Leben das du bis heute geführt hast. Auf die Menschen, die du begleitet hast. und auf all die Dinge, die die du erledigt hast weil sie erledigt werden mussten.

Und vieles davon war richtig und sicher auch wichtig. Aber irgendwo in dir meldet sich eine Stimme. Eine Stimme, die sich nicht mit erledigten Aufgaben zufriedengeben willEine Stimme, die fragt:

War das wirklich schon das Leben?

Vielleicht erschrickst du über diesen Gedanken.

Vielleicht schiebst du ihn schnell wieder weg.

Weil man so etwas nicht denkt. Weil man doch dankbar sein sollte. Weil doch eigentlich alles in Ordnung ist.

Und trotzdem kommt die Frage irgendwann zurück. Nicht weil mit dir etwas nicht stimmt.

Sondern vielleicht genau deshalb, weil noch etwas in dir lebt.

Etwas, das sich noch nicht mit dem Ende der Geschichte abgefunden hat.

Tief in dir weißt du es. Da ist noch mehr.

Es gibt da etwas in dir, was du vielleicht noch gar nicht richtig beschreiben kannst. Aber manchmal meldet es sich subtil.

Ganz leise.

Wenn es still wird oder wenn du allein unterwegs bist. Wenn du einfach aus dem Fenster schaust oder in der Natur bist, kommt plötzlich dieser eine Gedanke, oder vielleicht ist es gar kein Gedanke, eher ein Gefühl, ein ganz leichtes Gefühl.

Das Gefühl, dass dein Leben noch nicht fertig erzählt ist. Dass da noch etwas auf dich wartet. Nicht unbedingt etwas Großes.

Vielleicht einfach nur etwas mehr von dir selbst.

Mehr von dem Menschen, der irgendwo auf dem Weg zwischen Arbeit, Verantwortung, Verpflichtungen und Alltag ein Stück verloren gegangen ist. Tief in dir weißt du es längst:

Da ist noch mehr.

Mehr Lachen.

Mehr Lebendigkeit.

Mehr Neugier.

Mehr von den Dingen, für die du früher einmal gebrannt hast. Und möglicherweise geht es gar nicht darum, etwas Neues zu finden. Könnte es sein dass es nur darum geht, dich selbst wiederzufinden?

Schritt für Schritt.

Gedanke für Gedanke.

Frage für Frage.

Meistens beginnt ein neuer Weg nicht mit einer Antwort, sondern mit dem leisen Gefühl, dass da noch etwas auf dich wartet.

 

Wenn du bis hierher gelesen hast, dann war vermutlich mindestens ein Satz dabei, der dich nicht mehr losgelassen hat. Möglicherweise beim Funktionieren oder vielleicht bei der Frage, ob das schon alles gewesen sein soll. Vielleicht war es auch dieses leise Gefühl, dass da noch mehr in dir steckt.

Genau deshalb habe ich dieses E-Book geschrieben.

Nicht weil ich Antworten auf dein Leben hätte. Die habe ich nicht. Und ehrlich gesagt, die wird dir auch niemand geben können. Aber ich habe unterwegs ein paar Dinge entdeckt. Dabei waren viele Fragen, Gedanken und Beobachtungen.

Manche davon haben mich geärgert , manche haben mich überrascht und einige haben mein Leben verändert.

Wenn du möchtest, kannst du erst einmal das erste Kapitel lesen.

Ganz in Ruhe.

Und wenn du danach das Gefühl hast, weiterlesen zu wollen, wartet das komplette E-Book auf dich.

Du kümmerst dich.

Du funktionierst.

Du versteckst dich.

Du fragst dich, ob das alles war.

Du spürst, dass da noch mehr ist.

 Ja das kenne ich

Schick mir zumindest das erste Kapitel